Johann Wilhelm Wernher

Nach einem langen und wechselhafte Karriere zunächst als Schultheiß in Zweibrücken während der Revolutionskriege (1794-1798) und dann in verschiedene Positionen in Mainz unter der französischen Herrschaft ist er nach Darmstadt übergesiedelt. Dort arbeitete er als Mitglied der "Gesetzredactionscommission" an die Einführung eines einheitliches Zivilgesetzbuches und war zur Zeit der Verfassungsentstehung Mitglied im Innenministerium als geheimen Referendär und später Staatsrat tätig.

Herkunft

Er war der Sohn von Johann Wilhelm Wernher (1728–1805) Herzoglich Zweibrückischer Regierungsrat und Vize-Kammerdirektor und Elisabeth Catharina Grimm (1728–1818)

  • Geboren: 04.02.1767
  • Gestorben: 07.06.1827
  • Verheiratet: Nein
  • Militärdienst: Nein
  • Beruf:
    Sekretär, Stadtschultheiß, Richter, Jurist, Tribunalpräsident, Geheimer Staatsrat
  • Ausbildung:
    Studium der Rechtswissenschaften an der Universität Straßburg und Mainz
  • Mitgliedschaften:

politische Neigung

Noch keine Information.

Handlungen

Noch keine Information.

Quellen

  • Wernher, Johann Wilhelm, in: Hessische Biografie (https://www.lagis-hessen.de/pnd/117304158) [Letzter Zugriff: 18.07.2020]
  • Wernher, Johann Wilhelm, in: Allgemeine Deutsche Biographie 42 (1897), S. 81-86 (https://www.deutsche-biographie.de/pnd117304158.html#adbcontent) [Letzter Zugriff: 18.07.2020]