Carl Heinrich Jaup

Der Privatdozent und dann Professor des Rechts in Gießen, wechselte 1813 in die Regierung des Großherzogs Ludwig I. und war stark beteiligt an die Verfassungsausarbeitung im ersten Landtag 1820. Bis zur Märzrevolution 1848 war er in verschiedene Regierungsämter tätig. In der "Märzministerium" war er als Ministerpräsident tätig. Danach und bis zum Ende seiner Karriere war er Abgeordnete sowohl im ersten als im zweiten Kammer des Landetags.

Herkunft

Carl Heinrich Jaup ist in Gießen geboren. Er stammt von Jura-Professor Helwig Bernhard Jaup (1750-1806), der auch Geheimer Rat und Comitialgesandter war, und Karoline Friederike Philippine Stark (1755-1809).

  • Geboren: 27.09.1781
  • Gestorben: 05.09.1860
  • Verheiratet: Ja
  • Militärdienst: Nein
  • Beruf:
    Jurist, Professor, Ministerpräsident, Politiker, Abgeordneter
  • Ausbildung:
    Studium der Rechtswissenschaft an den Universitäten Gießen und Göttingen. Promotion zum Dr. jur. an der Universität Gießen.
  • Mitgliedschaften:

politische Neigung

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Handlungen

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Quellen

    Noch keine Quellen vorhanden